Angebote außerhalb des Fachbereichs

Sowohl auf Universitätsebene als auch Landesebene gibt es diverse Programme, die darauf abzielen, Frauen in der Wissenschaft zu fördern sowie ihre Vernetzung voranzutreiben. Im Folgenden finden Sie eine kleine Auswahl an Angeboten, über die Sie sich informieren können. Sollten Sie weitere Programme oder Netzwerke kennen, die Ihrer Meinung nach hier stehen sollten, schreiben Sie uns gern eine E-Mail.

Aus aktuellem Anlass möchten wir auf den Begleitservice innerhalb des Campusgeländes aufmerksam machen. Unter der Nummer 069/798-32250 können Sie eine Begleitung zu Gebäuden, Fahrzeugen oder einem der Ausgänge anfordern. Hier können Sie darüber hinaus die aktuelle Information der Universität zu sexuellen Übergriffen auf dem Campus Westend einsehen. 


 Aktuelle Informationen

 

VERANSTALTUNGSHINWEIS: ReStart Talk with Nicola Fuchs-Schündeln (Goethe University Frankfurt): „Wie verhalten sich verheiratete Frauen auf dem Arbeitsmarkt?“
veranstaltet v. Exzellenzcluster ECONtribute

Am 24. November lädt ECONtribute zur nächsten Veranstaltung der Vortragsreihe „Reinhard Selten Equal Opportunity Talks (ReStart)“ mit Prof. Nicola Fuchs-Schündeln ein.

weitere Infos

 

VORTRAGSREIHE: DIGITALE GEWALT
veranstaltet v. Gleichstellungsrat FB 01 der Goethe-Universität

weitere Infos

Mittwoch, 27.10.2021 – 18:30-20:00 Uhr:
Digitale Gewalt als Phänomen des Rechts
Eva Maria Bredler und  
RAin Dr. Anne-Katrin Wolf, LL.M. (London)

Mittwoch, 10.11.2021 – 18:30-20:00 Uhr:
Die Bekämpfung digitaler Gewalt in der juristischen Praxis
RAin Verena Haisch und StA Markus Oswald

Mittwoch, 24.11.2021 – 18:30-20:00 Uhr:
Utopien einer geschlechtergerechten Welt im digitalen Raum
Francesca Schmidt und Dr. phil. Karsten Schubert

Mittwoch, 08.12.2021 – 18:30-20:00 Uhr:
Workshop zum Umgang mit digitaler Gewalt

HateAid, Leitung: RAin Josephine Ballon

Alle Veranstaltungen finden über Zoom statt.
Wir bitten um eine Anmeldung über:
anmeldung-gleichstellungsrat@jura.uni-frankfurt.de 

Hier möchten wir Sie auf interessante Artikel und Publikationen rund um das Thema Gender und Gleichstellung aufmerksam machen.

Chancengleichheit in Corona-Zeiten. Links und Publikationen finden Sie in folgendem PDF.

Zeitschriften und News: 

Publikationen:

  • Babcock, L., Recalde, M. P., Vesterlund, L. & Weingart, L. (2017). Gender Differences in Accepting and Receiving Requests for Tasks with Low Promotability. American Economic Review, 107(3), 714-747.
  • Sarsons, H. (Working Paper). Gender Differences in Recognition for Group Work.
  • Schlögel, U., Stegmann, S., van Dick, R. (2018). Age stereotypes in distributed software development: The impact of culture on age-related performance expectations. Information and Software Technology, 97, 146-162.
  • Siegfried, C. Wuttke, E. (2019). Are Multiple Choice Items unfair? And if so, for whom? Citizenship, Social and Economics Education, 18 (3), 198-217.
  • Meyll, T., Pauls, T. (2019). The gender gap in over-indebtedness. Finance Research Letters, 31.
  • Junker, N., van Dick, R. (2020). Congruence in preferences and expectations of workfamily role management: Operationalization and the relation with work-family balance and spousal support. Sex Roles.
  • Gerhards, L., Kosfeld, M. (2020). I (Don't) Like You! But Who Cares? Gender Differences in Same Sex and Mixed Sex Teams. Economic Journal.
  • Maurer, R., Mitchell, O. (2020). Older peoples' willingness to delay social security claiming. Journal of Pension Economics and Finance, 1-16.
  • Friebel, G., Lalanne, M., Richter, B., Schwardmann, P., Seabright, P. (2021). Gender differences in social interactions. Journal of Economic Behavior & Organization, 186, 33-45.

 

 

Das Netzwerk AdAs - Administration und Assistenz ist ein Zusammenschluss von MitarbeiterInnen aus Fachbereichen, Bibliotheken und Verwaltung. Ziel ist den Austausch zwischen den administrativ Beschäftigten zu stärken, die Anliegen der Statusgruppe aufzugreifen und Lösungsansätze voranzutreiben. Zentral ist dabei die Vernetzung der einzelnen Gruppen in den Fachbereichen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Netzwerk AdAs.

 

Seit dem 1. Januar 2018 gilt das Mutterschutzgesetz auch für Studentinnen und Stillende im ersten Jahr nach der Geburt. Dadurch sollen Möglichkeiten, wie Ruhepausen, Freistellung für ärztliche Untersuchungen und Stillzeiten ermöglicht werden. Studentinnen können schriftlich beantragen, sollten sie eine Ausnahme von den gesetzlichen Schutzfristen (6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung). Dadurch soll einer möglichen Diskriminierung von schwangeren und stillenden Frauen entgegengewirkt werden und Nachteilsausgleiche ermöglicht werden, um unnötige bzw. ungewollte Verlängerungen des Studiums zu verhindern. 

Um von den Mutterschutzregelungen zu profitieren, müssen Studentinnen die Schwangerschaft an der Hochschule anzeigen. Dies geschieht über das Prüfungsamt des Fachbereichs

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie unter diesem Link des zentralen Gleichstellungsbüros. 

Auch auf dem Campus kann es vorkommen, dass man sich - zum Beispiel spät abends oder im Dunkeln - nicht sicher auf dem Campus fühlt. Der Flyer "Sicher über den Campus" bietet einige Tipps zum Verhalten in bedrohlichen Situationen, informiert über wichtige Telefonnummern und zeigt, welche Wege auch im Dunkeln gut beleuchtet sind. Den Flyer gibt es als Download oder kann im Gleichstellungsbüro abgeholt werden.

Die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt bietet umfassende Beratung und Hilfe für Frauen und Mädchen, die von sexualisierter, körperlicher oder digitaler Gewalt bedroht oder betroffen sind. Die Mitarbeiterinnen engagieren sich darüber hinaus in der Gewaltprävention, in Medienarbeit und Kampagnen, in Kooperationen und Vernetzung sowie in Modellprojekten. Zudem bieten wir Expertisen und fachpolitische Beratung. 

Ein Leitgedanke unserer Arbeit ist die Stärkung des Rechtsselbstbewusstseins von Mädchen und Frauen sowie das Herstellen von Schutz und sicheren Lebensverhältnissen. Auch Angehörige, Lebenspartnerinnen/Lebenspartner, Freundinnen/Freunde, Vertrauenspersonen, Fachkräfte und Multiplikatoren, Personalverantwortliche und Betriebsräte können sich an die Beratungsstelle wenden.

Kontakt:

Beratungsstelle Frauennotruf
Kasseler Str. 1a (Ökohaus), 60486 Frankfurt am Main
Telefon & Anrufbeantworter: 069 - 70 94 94

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 9.00 – 14.00 Uhr
(häufig sind wir am Nachmittag auch außerhalb der angegebenen Zeiten erreichbar)

Fax: 069 - 79 30 27 95
E-Mail: info(at)frauennotruf-frankfurt.de
Web: www.frauennotruf-frankfurt.de 

Die Beratungsstelle gewaltfreileben bietet in Kooperation mit dem Autonomen Frauen* Lesben Referat (AF*LR) Frauen*, Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Inter* und queeren Menschen (gender-queer, non-binarys usw.) psychosoziale Unterstützung und Begleitung an bei:

  • Diskriminierungserfahrungen
  • (Hetero)sexistischen Übergriffen
  • Konflikten bzgl. der sexuellen und/oder geschlechtlichen Selbstbeschreibung
  • Konflikten in der Partner*innenschaft
  • Fragen und Konflikten im Coming-out
  • Konflikten im sozialen Nahraum (z.B. Nachbarschaft)

Die Beratungen an der Goethe-Universität werden aufgrund der Pandemie leider bis auf Weiteres eingestellt. Sie sind aber online (E-Mail, LiveChat, Videosprechstunde) erreichbar und für Sie da.

Erreichbarkeit unter der Rufnummer: 069 / 43 00 5233

  • dienstags von 14 Uhr bis 18 Uhr
  • mittwochs von 14 Uhr bis 18 Uhr
  • donnerstags von 14 Uhr bis 18 Uhr

Die Berater*innen haben eine Ausbildung zur systemischen Berater*in, studier(t)en Psychologie oder haben eine andere beraterische Ausbildung. Zudem haben sie langjährige Erfahrung in der Peer-to-peer Beratung von lesbischen, trans* und queeren Menschen. 

Bei weiteren Fragen kann sich direkt an die Beratungsstelle oder auch an den Frauenrat des Fachbereichs 03 gewandt werden. 

Mehr über die Beratungsstelle finden Sie auf der Webseite: www.gewaltfreileben.org 
Mehr über den Trägerverein finden Sie auf der Webseite: www.broken-rainbow.de


Standort: PEG, G 2.215 (Feministischer Salon), Johann Wolfgang-Goethe-Universität, Campus Westend. Theodor-W. Adorno-Platz 6.

Das Programm „Career Support – Training für Wissenschaftlerinnen“ richtet sich insbesondere an weibliche PostDocs, aber auch Promovierende, und bietet eine Unterstützung für deren Karriereweg. Die Veranstaltungen und Angebote sind auf die verschiedenen wissenschaftlichen Zielgruppen abgestimmt und sollen den strukturellen Benachteiligungen in der akademischen Karriere entgegenwirken. So werden regelmäßig zu verschiedenen Themen Workshops angeboten, wie zum Beispiel zum Präsentieren auf Konferenzen, Karriereplanung oder interkulturelle Kommunikation. Viele dieser Workshops werden auch auf Englisch gehalten. Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier.

Seit Januar 2017 vereint das Verbundprojekt „Mentoring Hessen“ verschiedene Mentoring-Programme und richtet sich mit vier verschiedenen Förderlinien an Studentinnen der MINT-Fächer, Doktorandinnen und PostDocs in der beruflichen Orientierungsphase bzw. nach der Entscheidung für eine akademische Karriere sowie Wissenschaftlerinnen, die eine Professur anstreben. Neben dem Mentoring-Konzept bietet die Förderlinie regelmäßige Veranstaltungen und Workshops an, die auf die Bedürfnisse der verschiedenen Karriereschritte angepasst sind. Weitere Informationen zum Verbundprojekt und dem umfassenden Angebot finden Sie hier.

Inzwischen gibt es verschiedenste Netzwerke, deren Fokus auf der Vernetzung von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen liegt. Häufig werden darüber hinaus auch Workshops und Veranstaltungen angeboten, die auf die Förderung von Frauen auf verschiedenen Karrierewegen ausgerichtet sind.

Ein Netzwerk speziell für Wirtschaftswissenschaftlerinnen an Universitäten und Hochschulen ist „efas – economy, feminism and science“

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