Direkte Forschungsförderung durch den Fachbereich – der „Forschungstopf“

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Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften stellt einen Forschungstopf für seine Wissenschaftler zur Verfügung, mit einem Fokus auf Nachwuchsforscher. Ziel ist die finanzielle Unterstützung von Forschungsaktivitäten von Doktoranden/innen, Post Docs und Professoren/innen für Forschungsreisen und -aufenthalten, Konferenzreisen, Einreichungsgebühren, Experimente, Übersetzungen, Lektorat.

Wer an einer Förderung interessiert ist, kann einen Antrag stellen, in dem darzulegen ist, für welche Forschungsaktivität die finanzielle Unterstützung benötigt und welcher Nutzen für die eigene Forschung erwartet wird. Zudem muss der Antrag eine Aufstellung des Budgets enthalten. Darüber hinaus ist eine Erklärung erforderlich, dass keine anderen finanziellen Mittel für die geplante Forschungsaktivität zur Verfügung stehen (bei Doktoranden/innen und Post Docs sollte dies durch den/die betreuende/n Professor/in geschehen). Zur Unterstützung einer Forschungsreise oder eines Konferenzbesuches stehen maximal 1.000 Euro zur Verfügung. Weitere Hinweise zu unseren Förderbedingungen finden Sie unter "Hinweise zur Antragstellung"
 
Bitte reichen Sie Ihre Anträge bei Peter Hering per E-Mail ein. Es gibt sechs Einreichfristen pro Jahr, jeweils zum Ende eines geraden Monats. Die Anträge werden dann zu Beginn des Folgemonats vom Forschungsdekan geprüft.

 

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Förderanträge VOR Antritt einer Reise einreichen.

Der Reisebeginn muss NACH der jeweiligen Antragseinreichungsfrist liegen.

Fristen: 28.02.; 30.04.; 30.06.; 31.08.; 31.10.; 31.12. (max. 2 Anträge pro Person p.a.)

Des Weiteren werden aus dem Forschungstopf KEINE Tagegelder erstattet, sondern nur tatsächliche Ist-Kosten gegen Vorlage von Originalbelegen.

 

Zu Projekt-Anträgen im Rahmen von teuren Experimenten (>2 TEUR):

Zusage der beantragten Fördersumme oder einer Teilsumme unter Vorbehalt. Auszahlung erst nach Vorliegen bzw. Einreichung eines Förderantrags bei einer „Außeninstitution“, bevorzugt aber nicht notwendigerweise DFG. Finanzierungszusage aus dem Forschungstopf unabhängig vom eventuellen späteren Erfolg des Antrags. Keine Rückzahlungsverpflichtung an den Fachbereich. Bei erfolgreicher externer Förderung erfolgt Verrechnung.

Zu den Auslandsaufenthalts-Anträgen:

Zusage der beantragten Fördersumme bis max. 2TEUR. Auszahlung erst nach Vorliegen bzw. Einreichung eines Förderantrags bei einer „Außeninstitution“ wie z.B.: DFG (setzt aber Promotion voraus) oder DAAD. Finanzierungszusage aus dem Forschungstopf unabhängig vom eventuellen späteren Erfolg des Antrags. Keine Rückzahlungsverpflichtung an den Fachbereich. Bei erfolgreicher externer Förderung erfolgt Verrechnung.

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