Prof. Dr. Cornelia Storz

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Lebenslauf                 Lebenslauf - Japanisch 
Publikationen
Forschungsprojekte

Zur Person

Cornelia Storz leitet seit 2009 die Professur für Institutionen- und Innovationsökonomik, insb. Japan/Ostasien an der Goethe-Universität in Frankfurt. Nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Japanologie an der Universität Bonn promovierte sie 1996 in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg (heute: Universität Duisburg-Essen).

Ihre Forschungen beschäftigen sich mit dem von institutionellen Zusammenhänge auf Innovation, Kreativität und Unternehmertum. Der Fokus liegt auf einer länderübergreifenden vergleichenden Analyse, die sich etwa auf Daten aus Japan, China, Deutschland und den Vereinigten Staaten stützt.

Die Beiträge von Cornelia Storz sind in führenden internationalen Zeitschriften veröffentlicht worden. Sie ist Koautorin von Institutional Diversity and Innovation (Routledge, 2011) und Mitherausgeberin von Institutional Variety in East Asia (Edward Elgar, 2011). Ebenso ist sie Mitherausgeberin von zwei Sonderausgaben (special issue) der beiden führenden Zeitschrfiten „Socio Economic Review“ und „Research Policy“. Sie beschäftigen sich mit institutionellen Vergleichen der asiatischen Wirtschaftssysteme bzw. der Emergenz neuer Industrien (erschienen 2013/2014).

Die Forschungsprojekte von Cornelia Storz werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der VolkswagenStiftung, der Japanese Society for the Promotion of Science (JSPS), dem Japan Institute for Labour Policy and Training (JILPT), und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Cornelia Storz erhielt Einladungen als Visiting Scholar von der Stanford Graduate Business School, der Universität in Tokio, der Hitotsubashi Universität, dem Japan Institute for Labour Policy and Training und dem Research Institute of Economy, Trade and Industry (RIETI) am Ministry of Economy, Trade and Industry (METI). Sie ist Ko-Organisatorin des SASE Netzwerks “Asian Capitalisms” und Mitglied des Exekutivausschusses des Europäischen Forschungsnetzwerks (EJARN), affiliiert an der Stockholm Schools of Economics.

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