Rankings

© Lars Gruber

Platz 1 für Frankfurter Volkswirtschaftsstudenten

Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen schätzen Absolventen der Frankfurter Goethe-Universität im Fach Volkswirtschaftslehre am meisten unter allen VWL-Absolventen Deutschlands. Laut einer Befragung des Magazins WirtschaftsWoche nannten knapp ein Viertel der 540 befragten Personaler auf die Frage, welche Absolventen ihre Erwartungen am meisten erfüllen, diejenigen der Goethe-Universität. Pro Fach konnten mehrere Universitäten genannt werden. Im Fach Betriebswirtschaftslehre belegt die Goethe-Universität mit knapp 16 Prozent Nennungen den sechsten Platz unter allen deutschen Universitäten. 

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BWL und VWL erneut unter Top 10

Im diesjährigen Hochschulranking der WirtschaftsWoche schneidet der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität erneut sehr gut ab und zählt in der BWL (Platz 7) und VWL (Platz 4) zu den Top 10 der deutschen Universitäten.

"Welche Hochschule bildet die Studenten für die Bedürfnisse von Unternehmen am besten aus?" So lautet die Frage, die die Beratungsgesellschaft Universum im Auftrag der WirtschaftsWoche 540 Personalern aus ganz Deutschland stellte. Im Fokus der Befragung steht der Praxisbezug der Lehre und die hohe Qualität der Absolventen. Das Ranking unterstreicht somit erneut die qualitativ hochwertige Ausbildung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften unter den Top 10 der forschungsstärksten Fakultäten

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität findet sich im diesjährigen VWL-Ranking des Handelsblatt auf Platz 8 wieder und ist somit erneut unter den Top 10 der forschungsstärksten Fakultäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
In der Einzelwertung der aktuellen Forschungsleistung belegt Roman Inderst Rang 5 unter den forschungsstärksten Ökonomen, in der Kategorie Lebenswerk Rang 3. Weitere Platzierungen in der Kategorie Lebenswerk sind: Uwe Hassler auf Rang 84, Volker Wieland auf Rang 147, Ester Faia auf Rang 172 und Bertram Schefold auf Rang 209.

Seit dem Jahr 2006 untersucht das Handelsblatt regelmäßig die Forschungsleistungen der VWL-Fakultäten und Volkswirte anhand international gängiger Kriterien und Methoden. Die Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich erstellt das Ranking nach Maßgabe des Handelsblatt auf Basis wissenschaftlicher Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.

Bernd Skiera auf Platz 1 im Handelsblatt-BWL-Ranking

Bernd Skiera, Professor für Electronic Commerce an der Goethe-Universität Frankfurt, belegt im aktuellen BWL-Forschungsranking des Handelsblatts den ersten Platz für die aktuelle Forschungsleistung. Grundlage der Bewertung sind die Veröffentlichungen aller Betriebswirte im deutschsprachigen Raum in den angesehensten internationalen Fachzeitschriften im Verlauf der letzten fünf Jahren.

Skiera hat seit 1999 den damals ersten Lehrstuhl für Electronic Commerce in Deutschland an der Goethe-Universität Frankfurt inne. Er ist außerdem Vorstand des eFinance-Lab, Leiter des Real-Time Advertising Competence Center und Mitwirkender am LOEWE-Zentrum SAFE. Seine Forschungsinteressen umfassen insbesondere die Bereiche Electronic Commerce und Online-Marketing, Kundenwert- und Preismanagement. Dabei befasst er sich unter anderem mit Versandkostenoptimierungen, Real-Time Advertising, Suchmaschinenmarketing, Viralem Marketing und Social Media. Skiera forscht vor allem empirisch und arbeitet bei der Entwicklung seiner Modelle eng mit der Unternehmenspraxis zusammen.

Das Handelsblatt veröffentlicht alle zwei Jahre ein Forschungsranking unter allen Betriebswirten, die aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz stammen oder dort forschen. Die Wissenschaftler bekommen für jeden Artikel, den sie in einem Fachjournal publiziert haben, Punkte. Die Punkte richten sich zum einen nach dem Renommee des Journals und zum anderen danach, ob der Forscher seine Studie alleine oder mit Koautoren veröffentlicht hat. Mit Bernd Skiera und Roman Inderst führt die Goethe-Universität nun sowohl das BWL- als auch das VWL-Forschungsranking des Handelsblatts an.

Wirtschaftswissenschaften an der Frankfurter Goethe-Universität in Spitzengruppe

Die Wirtschaftswissenschaftler der Goethe-Universität schneiden im aktuellen CHE Hochschulranking erneut sehr gut ab: Bei der Studiensituation insgesamt, der internationalen Ausrichtung, dem Anteil der Absolventen in der Regelstudienzeit sowie bei der Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen erreicht der Fachbereich die Spitzengruppe.

Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer des CHE Hochschulrankings neu bewertet: In diesem Jahr sind es die Wirtschaftswissenschaften und Volkswirtschaft, Betriebswirtschaftslehre, Jura, Soziale Arbeit, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Wirtschaftsrecht.

Die Zusammenfassung einiger überregionaler Ergebnisse finden Sie HIER.

Frankfurter Volkswirte sind spitze
Uni-Ranking der „WirtschaftsWoche“: Personaler sehen Goethe-Uni auf Platz 1

Die Frankfurter Goethe-Universität bietet optimale Voraussetzungen für ein Studium der Volkswirtschaftslehre (VWL) und vor allem für eine anschließende Karriere. Dies geht aus dem neuesten Hochschul-Ranking hervor, das die Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ diese Woche veröffentlicht hat. Auch in Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Naturwissenschaften schnitt die Uni der Mainmetropole gut ab und landete auf dem jeweils fünften Platz. Das Ranking, das von der Beratungsgesellschft Universum und dem Personaldienstleister access KellyOCG erstellt wurde, gibt das Meinungsbild von 571 Personalverantwortlichen wieder.

Im Zentrum der Befragung stand die Praxisrelevanz der Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen. Es konzentriert sich dementsprechend auf wirtschaftsnahe Fächer wie Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volswirtschaftslehre (VWL), Jura oder Maschinenbau. Beteiligt wurden Personaler sowohl von kleinen mittelständischen Unternehmen als auch von Großkonzernen. Der Fokus lag auf der Frage, welche Unis und Fachhochschulen die Studierenden am vorbildlichsten für die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens ausbildeten, woher die besten Absolventen kämen. Zugleich wurde abgefragt, auf welche Kenntnisse und Fähigkeiten im jeweiligen Unternehmen am meistern Wert gelegt werde.

Dabei zeigte sich, dass die Examensnote nur eine untergeordnete Rolle spielt. Bisherige Erfahrungen mit Absolventen fallen weit stärker ins Gewicht: Die Personalverantwortlichen achten darauf, wie viele Akademiker sie von einer bestimmten Hochschule bereits eingestellt und welche Erfahrungen sie mit ihnen gemacht haben: Wie lange sind diese Leute bereits im Unternehmen? Haben sie Führungsverantwortung übernommen? Sehr hoch bewertet wird auch bereits gesammelte Praxiserfahrung. Ausschlaggebend ist der Umfrage zufolge letztlich aber oft die Persönlichkeit des Bewerbers.

Inderst wieder die Nummer eins im Forschungsranking

An der Goethe-Universität forscht mit Prof. Roman Inderst (43) der forschungsstärkste deutschsprachige Volkswirt. Das Handelsblatt lobte bereits 2010: „Kein anderer deutschsprachiger Ökonom hat in den vergangenen Jahren so viel Forschungsergebnisse in angesehenen internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht wie Inderst, und seine Arbeiten werden auch überproportional oft von anderen Forschern zitiert."

Im VWL-Ranking 2013 des Handelsblatts setzt sich diese Erfolgsserie fort. Der Leibnizpreisträger Inderst belegt im Forschungsranking erneut Platz eins unter allen deutschsprachigen Volkswirten. Bemerkenswert ist, dass sich dies nicht nur auf die in Deutschland ansässigen Ökonomen bezieht, sondern auch deutschsprachige Forscher im Ausland und damit auch an den amerikanischen Spitzenuniversitäten mit einbezieht. Das Handelsblatt schreibt: „Der alte Sieger ist auch der neue: Der Frankfurter Roman Inderst liegt im Handelsblatt-Volkswirteranking auch 2013 wieder vorne. Der Allrounder beschäftigt sich mit Bankenregulierung, Verbraucherschutz und Wettbewerbstheorie - und schaffte 2012 sieben prominente Publikationen, darunter erneut eine, die im renommierten "American Economic Review" erschien.“

Insgesamt erreichten die Volkswirtschaft der Goethe-Universität unter den besten 25 Universitäten im deutschsprachigen Raum Platz 6.

Inderst forscht und lehrt nach Stationen an der Pariser Business-School Insead und der London School of Economics seit 2006 an der Goethe-Universität. Für seine herausragenden Leistungen hat er neben dem Leibniz Preis in 2010 bereits in 2009 den höchsten europäischen Forschungspreis erhalten (ERC Advanced Grant), den zusammen mit Roman Inderst bislang in Deutschland nur zwei Wirtschaftswissenschaftler erhielten.

Im renommierten Tilburg University Economics Ranking 2013 konnte sich der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität auf Platz 87 mit 62 Punkten erneut unter den Top 100 der weltweit forschungsstärksten Universitäten im Bereich Economics platzieren und gegenüber dem Vorjahr um 2 Punkte verbessern.
Grundlage der Bewertung sind die Forschungspublikationen aus einer Auswahl von 68 führenden internationalen Journals der Bereiche Econometrics, Economics und Finance innerhalb eines Fünfjahreszeitraumes von 2008-2012.
 
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften konnte im Einzelnen die folgenden Platzierungen erreichen:

Weltweit87. Platz
Europa31. Platz
Deutschland4. Platz

Die Goethe-Universität kann beim diesjährigen Ranking der WirtschaftsWoche punkten: Gleich in vier Bereichen (VWL, BWL, Wirtschaftsinformatik und Naturwissenschaften) schaffte sie es unter die besten zehn Hochschulen. In der Volkswirtschaftslehre kommt der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hinter der Universität Mannheim auf Platz 2 (2012: 4. Platz), in der Betriebswirtschaftslehre belegt er den 7. Platz (2012: 8. Platz).

Zum Hochschul-Ranking der WirtschaftsWoche: In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Universum Communications wurden über 500 Personaler von großen Konzernen, aber auch von kleinen Mittelständlern danach befragt, welche Hochschulen am besten ausbilden. Gefragt wird unter anderem: Welche Universitäten und Fachhochschulen bilden die Studierenden für Ihre Bedürfnisse vorbildlich aus, welche Softskills sind Ihnen wichtig? Der Fokus liegt in der jährlich durchgeführten Befragung auf wirtschaftsnahen Fächern wie BWL, VWL, Jura und Maschinenbau.

Aktuelle Studie des Handelsblatt zur Qualität betriebswissenschaftlicher Forschung im deutschsprachigen Raum erschienen.

Gutes Abschneiden der Goethe-BWLer: Platz 7 belegt die Betriebswissenschaft im aktuellen Handelsblatt-Ranking. Im rein deutschen Vergleich kommt die Goethe-Universität sogar auf einen dritten Platz, hinter der TU München und der Uni Mannheim.  Angeführt wird das Handelsblatt-Ranking von der Universität St. Gallen, es folgen die Uni Wien, Uni Zürich und die Wirtschaftsuni Wien. Drei der 27 Betriebswissenschaftler der Goethe-Universität stehen zudem in der Top 100-Liste des Handelsblatt, die die stärksten BWL-Forscher der letzten Jahre erfasst.

Die Handelsblatt-Studie zieht für die Bewertung Publikationen in Fachzeitschriften heran, deren unterschiedliche Qualität berücksichtigt wird. Neben den forschungsstärksten Fakultäten und Forschern werden auch die besten Nachwuchsforscher erfasst. Weniger als die Hälfte der 25 besten BWL-Fakultäten sind laut Handelsblatt staatliche deutsche Hochschulen. 91 der 106 für das Ranking relevanten Hochschulen sind in der Bundesrepublik angesiedelt.

Weitere Informationen sind HIER zu finden. 

Im renommierten Tilburg University Economics Ranking 2012 konnte sich der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität auf Platz 87 erneut unter den bestplatzierten deutschen Universitäten im weltweiten Vergleich erfolgreich positionieren.
Grundlage der Bewertung sind die Forschungspublikationen aus einer Auswahl von 68 führenden internationalen Journals der Bereiche Econometrics, Economics und Finance innerhalb eines Fünfjahreszeitraumes von 2007-2011.
 
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften konnte im Einzelnen die folgenden Platzierungen erreichen:

Weltweit87. Platz
Europa32. Platz
Deutschland4. Platz

Erneut TOP-Platzierungen im Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2012

Die aktuelle Studie für das jährliche Hochschulranking der WirschaftsWoche 2012 von accessKellyOCG und Universium Communications, zeigt erneut eine Verbesserung bei den Jobaussichten für junge Akademiker. Ihre deutschlandweite Befragung von über 500 Personalern bestätigt, „…dass High Potentials und Absolventer gefragter Studienrichtungen wesentlich wählerischer sein können, wenn es um den ersten Arbeitgeber nach dem Studium geht“. Im Fokus der Befragung der Personalverantwortlichen zu den besten Absolventen, geht es vor allem um ihre „Employability“, ihre persönlichen, fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen in der Arbeitswelt.

Im Ergebnis liegt der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften in der Kategorie VWL auf einem hervorragenden 4. Platz und in der Kategorie BWL auf einem sehr guten 8. Platz.

Als TOP-Einstellungskriterien werden von den Personalverantwortlichen neben den reinen Studienleistungen auch die Persönlichkeit auf Platz 1 mit 91 %, die Praxiserfahrung auf Platz 2 mit 87 %, und sehr gute Englischkenntnisse auf Platz 3 mit 65 % der Stimmen, genannt.

Über die Befragung zum Hochschulranking
Für das Hochschulranking befragen access KellyOCG und Universum Communications seit 2007 deutschlandweit jährlich über 500 Personaler. Die Studie spiegelt die Einschätzungen der Personalverantwortlichen wieder, welche Universitäten und Fachhochschulen am besten die Bedürfnisse der Unternehmen ausbilden. Die Hochschulen werden aus den nach Fachrichtung geordneten Listen ausgewählt, wobei mehrere Alternativen pro Kategorie genannt werden können. Darüber hinaus geben die Befragten Auskunft über die Einstellungskriterien für Absolventen und aktuelle Themen, wie die Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge.

Beim diesjährigen Academic Ranking of World Universities der Shanghai Jiao Tong University wurden erneut einzelne Fakultäten bewertet. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität belegt dabei erneut als die einzige deutsche Fakultät einen Platz unter den TOP 100 Fakultäten in Economics/Business in der Ranggruppe Platz 76-100.
Kriterien für das Ranking sind Forschungsleistungen, gemessen über Zitationsindizes (SCIE und SSCI) und Publikationslisten, aber auch etwa gewonnene Nobelpreise finden Berücksichtigung.

Die Goethe-Universität als Ganzes belegt folgende Platzierungen:

  • TOP 500 World Universities: Ranggruppe 101-150
  • TOP 100 German Universities: Ranggruppe 5-8

Weitere Informationen zum Ranking finden Sie HIER.

Die volkswirtschaftliche Abteilung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat sich im jährlichen Forschungsranking der Wirtschaftszeitung Handelsblatt wieder hervorragend positioniert. Unter allen deutschsprachigen VWL-Fakultäten belegt Frankfurt mit Rang 6 erneut einen Platz in den Top Ten. Das Handelsblatt bewertet die Forschungsleistung deutschsprachiger Ökonomen jährlich anhand ihrer Publikationen in internationalen Fachzeitschriften, die nach Reputation gewichtet werden. Aus der Aggregation der Punkte ergibt sich das Ranking der universitären Fachbereiche.
 
In der Einzelwertung belegen Frankfurter Ökonomen wieder herausragende Plätze:
 
Roman Inderst, Professor für Finanzen und Ökonomie am House of Finance, befindet sich nach wie vor auf Platz 1 der Rangliste, die die aktuelle Forschungsleistung abbildet. Grundlage der Gewichtung sind alle Publikationen seit 2007. Bei der Beurteilung des publizierten Lebenswerks steht der 41-Jährige weiterhin auf Platz 4.
 
Ester Faia, Professorin für Geld- und Fiskalpolitik am House of Finance, verbesserte sich im Ranking der aktuellen Forschungsleistung um sieben Plätze auf Rang 14, in der Gruppe der Forscher unter 40 Jahren belegt die 37-Jährige als beste weibliche Forscherin Rang 8. Auch in der Rangliste des Lebenswerks taucht die junge Italienerin bereits auf Platz 153 auf.
 
Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung am House of Finance, belegt in der Beurteilung der aktuellen Forschungsleistung Rang 83. In der Gruppe der Forscher unter 40 befindet sich die 38-Jährige auf Rang 26.
 
Weitere Ökonomen der Universität Frankfurt und ihre Platzierungen:
 
Uwe Hassler, Professor für Statistik und Methoden der Ökonometrie,
Ranking aktuelle Forschungsleistung: Rang 73,
Ranking Lebenswerk: Rang 63
 
Volker Wieland, Professor für Geldtheorie und Geldpolitik, House of Finance
Ranking Lebenswerk: Rang 75
 
Bertram Schefold, Professor für Wirtschaftstheorie,
Ranking Lebenswerk: 123
 
Uwe Walz, Professor für Industrieökonomik, House of Finance
Ranking Lebenswerk: 143
 
Thomas Laubach, Professor für Makroökonomie, House of Finance
Ranking Lebenswerk: 175
 
Horst Entorf, Professor für Ökonometrie
Ranking Lebenswerk: 179
 
Alfons J. Weichenrieder, Professor für Finanzwissenschaft
Ranking Lebenswerk:  196
 
Michael Haliassos, Professor für Makroökonomie und Finanzmärkte, House of Finance
Ranking Lebenswerk: 248

Reinhard Hujer, Professur für Statistik und Ökonometrie
Top-Emeriti: 38

Link zu den Ergebnissen

Auch in der dritten Auflage des renommierten Tilburg University Economics Ranking konnte sich der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität erneut unter den bestplatzierten deutschen Universitäten im weltweiten Vergleich erfolgreich positionieren.
Grundlage der Bewertung sind die Veröffentlichungen aus einer Auswahl von 68 führenden internationalen Journals der Bereiche Econometrics, Economics und Finance innerhalb eines Fünfjahreszeitraumes 2006-2010.
 
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften konnte im Einzelnen die folgenden Platzierungen erreichen:

Weltweit84. Platz
Europa30. Platz
Deutschland3. Platz

"Wer an der Goethe-Universität Volkswirtschaftslehre studiert, wird optimal auf das Berufsleben vorbereitet". Dies ergab eine Umfrage im Auftrag des Magazins WirtschaftsWoche unter 516 Personalverantwortlichen aus deutschen Unternehmen. Die Personaler sollten angeben, von welchen Universitäten und Fachhochschulen sie am liebsten Absolventen einstellen. Ergebnis: Im Fach Volkswirtschaftslehre sehen ca. 17 % der Arbeitgeber Bewerbungen aus Frankfurt am liebsten auf ihrem Schreibtisch (Rang 2). Die Frankfurter Betriebswirtschaftslehre kam in dem Ranking auf einen hervorragenden achten Platz und die Wirtschaftsinformatiker erreichten einen ebenso guten sechsten Rang. Fazit: Wirtschaftswissenschaften in Frankfurt studieren lohnt sich!

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Gute Noten allein reichen im Wettbewerb um einen begehrten Job nicht. Die Persönlichkeit des Bewerbers erhält immer größeres Gewicht. Während 2007 erst 77 Prozent der Personaler der Persönlichkeit Wert zumaßen, waren es in diesem Jahr bereits 87 Prozent. Zwei Drittel der befragten Personalverantwortlichen arbeiten in Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern.

Beim Academic Ranking of World Universities der Shanghai Jiao Tong University 2011 wurden erneut einzelne Fakultäten bewertet. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität belegt dabei erneut als die einzige deutsche Fakultät einen Platz unter den TOP 100 Fakultäten in Economics/Business in der Ranggruppe Platz 76-100.
Kriterien für das Ranking sind Forschungsleistungen, gemessen über Zitationsindizes (SCIE und SSCI) und Publikationslisten, aber auch etwa gewonnene Nobelpreise finden Berücksichtigung.

Die Goethe-Universität als Ganzes belegt folgende Platzierungen:

  • TOP 500 World Universities: Rang 100
  • TOP 100 German Universities: Rang 6

Weitere Informationen zum Ranking finden Sie HIER.

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe-Universität hat im CHE-Ranking 2011 hervorragend abgeschnitten. In den Kategorien "Internationale Ausrichtung", "Veröffentlichungen pro Wissenschaftler VWL", "International sichtbare Veröffentlichungen BWL" und "Forschungsgelder pro Wissenschaftler BWL" befindet sich die Goethe-Universität in der Spitzengruppe unter allen deutschen Hochschulen. Im Urteil der Studierenden schafften es die Frankfurter Wirtschaftswissenschaftler in den Kategorien "Lehrangebot", "Berufsbezug", "Einbeziehung in Lehrevaluation", "Räume" und "Studiengebühren insgesamt" in die Spitzengruppe.

Beim CHE-Ranking werden die Punktzahlen, die ein Fachbereich in den verschiedenen Kategorien erzielt, nicht zu einer Gesamtnote zusammengezählt. Eine Rangliste wird somit nicht erstellt. Dem aktuellen Ranking liegen Befragungen von rund 200.000 Studierenden und 15.000 Professoren aus 140 Universitäten und mehr als 250 Fachhochschulen und Berufskademien zugrunde.

Das Centrum für Hochschulsentwicklung (CHE) bewertet jedes Jahr ein Drittel aller Hochschulfächer neu: in diesem Jahr die Rechts-, Wirtschafts-, Sozial-, Medien- und Kommunikationswissenschaften. Alle Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings sind im neuen ZEIT Studienführer 2011/2012 veröffentlicht und können HIER abgerufen werden.

Nach den Erfolgen der Einzelforscher/innen im aktuellen Handelsblatt-Ranking Volks­wirtschafts­lehre (Newsticker vom 2.3.) erzielt der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften auch in der Gesamtauswertung ein hervorragendes Ergebnis. Mit einem Aufstieg auf Platz 4 konnte er seine Position noch weiter verbessern und zählt zu den forschungsstärksten Fachbereichen für VWL im deutschsprachigen Raum.

Top 100 Lebenswerk

  • Inderst 4. Platz
  • Gerlach 22. Platz
  • Normann 81. Platz
  • Hassler 83. Platz
  • Wieland 85. Platz
  • Schefold 94. Platz

Top 100 aktuelle Forschungsleistung seit 2005

  • Inderst 1. Platz
  • Faia 21. Platz
  • Fuchs-Schündeln 46. Platz
  • Normann 57. Platz
  • Wieland 88. Platz

Top 100 unter 40 Jahren

  • Inderst Platz 1. Platz
  • Faia 15. Platz
  • Fuchs-Schündeln 26. Platz
  • Klonner Platz 68. Platz
  • Herzer 75. Platz

In der zweiten Auflage des Tilburg University Economics Ranking 2010 konnte sich der Fachbereich um einige Plätze verbessern.
Grundlage der Bewertung sind die Veröffentlichungen in einer Auswahl von 68 führenden internationalen Journals innerhalb eines Fünfjahreszeitraumes (2005-2009). Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften schneidet dabei hervorragend ab:

Weltweit85. Platz
Europa28. Platz
Deutschland 2. Platz

Der Fachbereich konnte sich im Uni-Ranking der Wirtschaftswoche nochmals verbessern. Insgesamt wurden 534 Personalchefs aus allen Branchen gefragt, von welcher Hochschule die besten Absolventen stammten. Knapp 20 % der Personalchefs sind der Ansicht, die besten Volkswirte kämen von der Goethe-Universität; bei den Betriebswirten sind 14,4 % der Befragten dieser Meinung. Hier die Ergebnisse:

  • BWL: Rang 8 (2009: Rang 7)
  • VWL: Rang 1 (2009: Rang 6)

Weitere Informationen zum Ranking finden Sie HIER.

Beim renommierten Academic Ranking of World Universities der Shanghai Jiao Tong University wurden 2010 zum zweiten Mal einzelne Fakultäten bewertet. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Goethe Universität belegt dabei als die einzige deutsche Einrichtung einen Platz unter den TOP 100 Fakultäten in Economics/Business (Ranggruppe 78-100). Kriterien sind v.a. die Forschungsleistung gemessen über Zitationsindizes und Publikationslisten, aber auch etwa gewonnene Nobelpreise finden Berücksichtigung.

Die Goethe Universität als Ganzes belegt folgende Ränge:

  • TOP 500 World Universities: Ranggruppe 101-151
  • TOP 100 European Universities: Ranggruppe 34-56
  • TOP 100 German Universities: Ranggruppe 6-10

Weiter Informationen zum Ranking finden Sie HIER.

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